„In diesem Jahr können die Sternsinger ihren Segen leider nicht in gewohnter Weise zu Ihnen nach Hause bringen. Dennoch kommt der Segen auf anderen Wegen zu allen Menschen, die sich nach ihm sehnen.” So stand es auf einem kleinen Gruß zu lesen, den alle Haushalte in unserer Pfarrei zwischen dem 6. und 9. Januar erhalten haben.

Darüber hinaus gab es ein Segensgebet, einen Aufkleber mit dem Segenszeichen 20*C+M+B+21, einen QR-Code, der direkt zum extra von einer Familie aus unserer Gemeinde gesungenen Sternsingerlied führte, sowie den Hinweis, wie man auch in diesem Jahr Kinderhilfsprojekte unterstützen kann, und die Einladung, am Nachmittag des 10. Januar in all unseren Kirchen Menschen zu begegnen, die die Spenden entgegennehmen, die zu einem Gespräch und zu einem Segen zur Verfügung stehen. Viele haben diese Möglichkeit genutzt. Den ganzen Nachmittag über waren – bei allem nötigen Abstand – Begegnungen in den Kirchen möglich.

Und bereits im Vorfeld haben uns viele unterstützt: haben die Segenstüten, insgesamt über 5.000, gepackt und dann auch verteilt – in jedes Haus! Weil es leider in diesem Jahr nicht anders möglich war. Danke allen, die mitgemacht haben! Danke allen, die sich auf den Weg gemacht haben, um ihre Gabe an die Krippen zu bringen. Danke allen, die immer wieder neu nach Wegen suchen, wie es – trotz allem – weitergehen kann!

Wenn Sie keine Segenstüten bekommen haben oder für jemand anderen noch gerne eine hätten – in den Kirchen liegen weitere Exemplare aus. Ihre Gabe für die Sternsinger können Sie weiterhin in den Pfarrbüros abgeben.

Alexander Bergel

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Bild: Dirk Tietz