PGR- und KV-Wahl 2018

 

 

Wer entscheidet mit in Christus König?

Die gute Mischung macht es: Wer in unserer Pfarrgemeinde mitent­scheiden, Veränderungen begleiten und Neues anstoßen möchte, kann dies im Pfarrgemeinderat oder im Kirchen­vorstand tun. Im November werden die beiden Gremien neu gewählt. Jetzt werden Kandidaten gesucht!

Was macht der Pfarrgemeinderat?

Was beschäftigt die Menschen in unseren Stadtteilen? Wie feiern wir unsere Gottesdienste? Wo können wir Notleidenden helfen? Und wie entwickeln sich unsere Kindergärten? Mit all diesen Fragen beschäftigen sich die Mitglieder des Pfarrgemeinderates (PGR) unserer Pfarrei. Dabei sind sie nicht nur Berater und Planer, sondern sie leiten zusammen mit dem Pfarrteam die Pfarrei Christus König, entscheiden mit und stellen Weichen für ein lebendiges Gemeindeleben.
Der Pfarrgemeinderat besteht aus 15 Mitgliedern, die alle vier Jahre neu gewählt werden. Sie vertreten die Interessen aller Menschen in unserer Kirchengemeinde. Deshalb ist es wichtig, dass aus vielen Bereichen und aus allen Altersschichten Menschen im Pfarrgemeinderat mitwirken. Nur so können Veränderungen wahrgenommen und Ideen entwickelt werden, wie und wo die Kirche den Menschen heute nahe sein kann.
Unsere Pfarrei ist immer wieder gefordert, auf Veränderungen in der Gesellschaft zu reagieren und den Menschen den Glauben näher zu bringen. Dafür brauchen wir ein gutes Team! Wählbar ist jeder, der wahlberechtigt ist und das 16. Lebensjahr vollendet hat. (afl)

Was macht der Kirchenvorstand?

Neben der Weitergabe des Glaubens gibt es in unserer Pfarrei andere wichtige Aufgaben. So sind auch Finanzen und Gebäude zu verwalten, die Pfarrei ist auch Arbeitgeber und beschäftigt Mitarbeiter. Hier sind eine Reihe von Pflichten und Vorschriften zu beachten, die für jeden Unternehmer gelten. In unserer Pfarrei ist der Kirchenvorstand der „Unternehmer“. Das Gremium ist für alle finanziellen und verwaltungsmäßigen Angelegenheiten zuständig. So entscheiden die 14 Mitglieder, wenn die Kirche saniert, ein Grundstück verkauft oder eine Mitarbeiterin eingestellt werden soll. Es ist rechtlich verbindlich vorgeschrieben, dass der Kirchenvorstand existiert, die Aufgaben sind im Kirchenvermögensverwaltungsgesetz festgelegt. Dazu gehört auch die Aufstellung des Haushaltes, die Vermietung und Verpachtung von Immobilien, der Betrieb der Kindertagesstätten und andere Rechtsgeschäfte. Um in den Kirchenvorstand gewählt zu werden, muss man mindestens 18 Jahre alt sein und im Gemeindegebiet seinen Hauptwohnsitz haben. Auch für dieses Gremium werden kreative und engagierte Menschen gesucht, die teamfähig sind und sich für die Gemeinde einsetzen wollen. (afl)

Informationen rund um die Wahl hat auch das Bistum ins Netz gestellt unter www.deinestimme-deinekirche.de

Zehn Gründe für eine Kandidatur

 Mitgestalten und mitentscheiden

  1. Ich denke, dass im Pfarrgemeinderat bzw. im Kirchenvorstand einiges bewegt werden kann. Diese Möglichkeiten möchte ich wahrnehmen und stelle mich zur Wahl.

Charismen einbringen

  1. Ich kandidiere, weil ich als Christ meinen Teil zum Gelingen eines aktiven Gemeindelebens in unserer Pfarrei beitragen kann. Ich möchte mich mit meinen Fähigkeiten und Begabungen einbringen.

Übergang begleiten und gestalten

  1. Ich möchte die anstehenden Veränderungen in den Gemeinden nicht nur kritisieren, sondern positiv mitgestalten und Dinge mitentscheiden.

Neu anfangen

  1. Ein Neuanfang braucht neue Leute, deshalb mache ich jetzt mit.

Auf gute Erfahrungen bauen

  1. Ich kandidiere wieder für den Pfarrgemeinderat bzw. Kirchenvorstand, weil ich mich mit meinen Ideen einbringen kann und weil mir das gute Miteinander in den Gremien gefällt.

Tradition wahren und Neues gestalten

  1. Weil ich gerne am Zusammenwachsen der Pfarrei mitarbeiten will, kandidiere ich. Egal ob Christus König, Heilig Geist oder St. Franziskus – jeder der drei Kirchorte soll sein eigenes Gesicht und seinen eigenen Schwerpunkt erhalten und behalten.

Begegnung der Menschen im Stadtteil                                                                                                            

7. Ich glaube, dass ich durch meine Erfahrung helfen kann, dass sich Generationen und Gruppen begegnen und bereichern – auch in der ökumenischen Zusammenarbeit im Stadtteil.

Alle Generationen vertreten

  1. Die Gremien vertreten die Interessen der ganzen Gemeinde. Ich möchte meiner Generation eine Stimme verleihen und sie berücksichtigt wissen.

Vertrauen gewinnen

  1. Gerade in einer Zeit, in der die Kirche viel an Vertrauen verloren hat, ist es mir wichtig, dass der Pfarrgemeinderat bzw. Kirchenvorstand das Bild unserer Pfarrei positiv prägt. Dazu

Verantwortung übernehmen

  1. Mir ist das Leben in unserer Pfarrei sehr wichtig und übernehme daher gerne Verantwortung, habe Lust zu gestalten und bin teamfähig.