Seit vielen Jahren ist das Haste Open Air ein fester Bestandteil im Veranstaltungskalender unserer Pfarrei und der Festivalszene. Ein solches Event in Zeiten der Pandemie zu organisieren, ist eine besonders große Herausforderung. Dass dies gelingen kann, haben die Verantwortlichen im letzten Jahr bewiesen, als sie nach vielem Hin und Her aus dem großen Haste Open Air den Haste Open Air Biergarten gezaubert haben.

In der NOZ vom 16. Juli ist über das diesjährige Haste Open Air, das am 10. und 11. September stattfinden soll, berichtet worden. Dazu einige erläuternde Gedanken:

Das Haste Open Air verfügt über ein ausgeklügeltes Sicherheits- und Hygienekonzept, das eng mit der Stadt besprochen und abgestimmt ist. Kein einziger Schritt kann getan werden, ohne dass die Behörden ihr Einverständnis dazu geben. Im Gegensatz zu unseren Gottesdiensten und Veranstaltungen, in denen wir keine Unterscheidung zwischen Geimpften, Genesenen, negativ Getesteten und anderen Menschen machen können, wird darauf beim Zugang zum Gelände geachtet. Das ist der entscheidende Unterschied.

Die Verantwortlichen orientieren sich jederzeit an den geltenden Bestimmungen des Landes Niedersachsen und der Stadt Osnabrück und stehen in engem Kontakt mit mir. Die Entwicklung des Infektionsgeschehens wird genau beobachtet. Das Format wird dem jeweils angepasst. Die Entscheidung, ob und auf welche Weise das Haste Open Air stattfinden kann, wird kurzfristig gefällt werden.

Ich danke Tobias und Andreas Richter und ihrer Crew für das große Engagement und weiß das Haste Open Air mit allem, was daran hängt, in den besten Händen.

Alexander Bergel