Am Aschermittwoch startet der vierzigtägige Weg nach Ostern.

Die Asche – Zeichen der Vergänglichkeit und des Aufbruchs – lädt uns ein, sich dem Leben zu stellen – so, wie es ist. Und sie lädt ein, durch alles Vergängliche hindurch, trotz all dem, was uns zwischen den Händen zerrinnt, damit zu rechnen, dass es eine Antwort auf unsere tiefsten Fragen gibt. Dass da einer ist, der sagt: Du wirst leben – ein für alle Mal.

Diese Asche wird am Aschermittwoch in unseren Kirchen auf dem Altar stehen. Auflegen können wir sie in diesem Jahr zwar nicht – aber betrachten, ganz still, und sich erinnern an die eigene Vergänglichkeit und die Kraft, die manches Loslassen ermöglicht – das geht schon …

Darüberhinaus finden Sie in den Kirchen eine kleine Karte zum Mitnehmen: zur Erinnerung an den Aschermittwoch und zur Begleitung durch die Österliche Vierzig-Tage-Zeit.