Erstes Treffen des neuen Diözesanpastoralrates
Drei Mitglieder aus unserer Pfarrei

Der Diözesanpastoralrat hat seine konstituierende Sitzung absolviert. Das erste Treffen diente dazu, eine Basis für die weitere Arbeit des neuen synodalen Gremiums zu schaffen. So wurde unter anderem die Wahl der Leitung des Diözesanpastoralrates vorbereitet, die dann für Mitte November in Papenburg geplant ist.

Der von Bischof Dominicus berufene Diözesanpastoralrat wird grundlegend über pastorale Fragen im Bistum Osnabrück beraten und im Zusammenspiel mit anderen diözesanen Gremien entscheiden. So kann das Gremium Anregungen für pastorale Schwerpunkte geben, die zum Beispiel Auswirkungen auf den Haushalt des Bistums haben können. Die Mitglieder beraten ferner über gesellschaftliche Fragen und deren Bedeutung für das Bistum. Bischof Dominicus hat sich außerdem verpflichtet, dem Diözesanpastoralrat einmal im Jahr einen Bericht über die Entwicklungen im Bistum zu geben.

»Der Diözesanpastoralrat ist Ausdruck für das Bestreben, dass nicht nur der Bischof allein entscheidet, sondern grundlegende Entscheidungen von vielen getragen werden«, so Bischof Dominicus. »Er ist somit ein wichtiges Gremium für eine synodale Kirche.«

Der Diözesanpastoralrat besteht aus 31 Mitgliedern, von denen 22 stimmberechtigt sind: Die zehn Dekanate des Bistums sind mit jeweils einer Person vertreten. Weiter benannten die Bistumsgremien, die verschiedenen Berufsgruppen, die Orden und die Verbände ihre Vertretungen. Ein Mitglied kommt aus den Reihen der Gemeinden anderer Muttersprachen und Riten, eines wird von der Monitoring-Gruppe im Schutzprozess gegen sexualisierte Gewalt und geistlichen Missbrauch entsandt. Bischof Dominicus selbst hat drei Delegierte unter 25 Jahren berufen. Die stimmberechtigen Mitglieder sind für die kommenden vier Jahre im Amt.

Wir freuen uns, dass aus unserer Pfarrei gleich drei Menschen dem Diözesanpastoralrat angehören: Franziska Wenzel (im Bild 4. Reihe rechts), Felix Weghorst (5. Reihe rechts) und Norbert Frische (1. Reihe rechts).

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Bild: Bistum Osnabrück
Thomas Osterfeld